Mittwoch, 2. Juni 2021

Befreiung und Entgrenzung


 Venuscodephasen "Befreiung und Entgrenzung"

Seit einigen Jahren bin ich Venuscodeberaterin.
Dies ist ein unendlich wertvoller Schlüssel durch diese Zeit hindurch.


Meine jetzige Lebensphase Befreiung und Entgrenzung endet morgen am 3.6.2021.

Ich kann sagen: Dies war ein Ritt!!!
Ein Ritt durch Dimensionen, die mir so in dieser Tiefe, Transformation und existentiell grenzwertig herausforderdernden Monate
nur einmal zuvor begegnet sind in der Zeit um das Alter 25.
Ich habe noch nicht nachgeschaut, ob ich damals auch in der Phase Befreiung und Entgrenzung war. Ich vermute ja.

Wie geht es mir jetzt? Was fühle ich?
Ich fühle mich noch immer wie eine aufgebrochene Frucht.
Ich fühle mich unwissend.
Ich fühle mich am Neustart ohne einen Weg zu kennen.
Aber im Vertrauen exakt so, ist es stimmig mit mir, mit meinem ganzen Sein und mit meiner Seele (Seelenheimat).

Bewusst halte ich meine Sprache klar und einfach, das du mir folgen kannst.

Was ist passiert?
Ich bin auf den Boden aufgeknallt und gleichzeitig haben sich unzählige Schleier des Vergessens und Verdrängens gelichtet.
Diesen unerträglichen Schmerz musste ich durchleben und ich hätte ihn ohne die Unterstützung meiner unsichtbaren Freunde, der Elfen, Drachen und Feen, niemals in dieser Form durchleben können.
Es gab auch sichtbare beste Freunde.
Wenige . Denn alle falschen Freunde habe ich wie damals vor einem Viertel Jahrhundert aus meinem Leben entlassen.
Ich brauche keine Menschen mehr, die mir sagen, das ich falsch bin.

Denn das ist eine grosse Lüge. Eine grosse Lüge die Millionen und Milliarden anderen erzählen:
aus eigener Angst, Minderwertigkeitsgefühle,  aus eigenem Hass und Ablehnung...aus all den dunklen Geschichten, die ihnen angetan wurden und in ihr eigenes Unterbewusstes verdrängt wurde.

Es gibt unzählig viele Menschen, bestimmt habe auch ich dazu gehört, die ihr eigenes Leid auf Kosten anderer abarbeiten.

Nur bringt das KEINE Heilung, nur die Wiederholung der Wiederholung der Wiederholung neues Leids.

Ich möchte weder drüber stehen, noch bewerten, sondern zeigen und sichtbar machen.

So wie das helle Licht der Elfen, das meinen Mind öffnete.

Wenn du ungetrübt schaust, auf das, was dir angetan wurde und das, was du dir hast antun lassen, ist das in dieser einzigen Sekunde nahezu unfassbar und unaufhaltbar.  Ich hätte es mir sicher freiwillig nicht ausgesucht. Aber ich habe vor 4 Jahren zugestimmt und selbst darum gebeten, das die Elfenwesen mich heilen. Das kommt dann eben dabei raus. Haha haha. Jetzt kann ich darüber lachen. Im November sind Tonnen Salzwasser geflossen. Ich bin wie Obelix in einen Elfenzaubertrank gefallen oder anders ausgedrückt in die Ur-Medizin von Mutter Erde. Daisy, das unscheinbare Gänseblümchen ist ein Lichtbringer und eine Erhellerin. Alle Pionierpflanzen sind solche hammermäßigen Meisterpflanzen, auch wenn sie unendlich zart daher blühen. Es gibt 365 Tage im Jahr Gänseblümchen. D.h. hier spricht Mutter Erde ohne Unterbrechung. Scheine, leuchte und blühe. Das ist meine Liebe. Mein Wunsch und mein Geschenk.

Dies bedeutet aber auch gleichzeitig...wo das Helle Licht einleuchtet,  war zuvor vielleicht ganz viel Dunkelheit. Und die ist jetzt weg. Einfach weg. Und mit dieser Realität musst du umgehen lernen. Mit den Tatsachen. Da ist erst mal nix mit Licht und Liebe. Es ist vernichtende Klarheit. Es ist vernichtende Klarheit deiner Illusionen, in denen du gefangen warst und es zieht dir förmlich den Boden unter den Füssen weg. Befreiung und Transformation geschieht von innen nach Aussen.  Jedenfalls für mich. Aber wenn die Büchse der Pandora auf ist, kann man sie nicht wieder leicht schliessen und wahrscheinlich geht es dann auch nicht darum. Sondern sich diesen Untiefen radikal  zu stellen. Nun ja. Da bin ich mitten drin. Soweit halt ich brav den Kopf über Wasser und atme.

To be continued.

Montag, 31. Mai 2021

Kosmisches Gebären


 Hör dir SoundRiver - Live In Capetown von vanessaforbes an auf #SoundCloud
https://soundcloud.app.goo.gl/2hfpk

Kosmisches Gebären

Die Spirale des Lebens
Alles ist im Wandel
Alles fliesst stetig
Panta Rhei
Alles ist Klang
Alles ist Bewegung
Alles gebiert sich von Neuem
Alles stirbt und alles wird wiedergeboren
Alles ist vergänglich
Nix können wir festhalten

Mysterium des Lebens
Es gibt eine Zeit der Zerstörung der Vernichtung
Und es gibt eine Zeit des Wiederaufbaus
Mutter Erde gibt  und nimmt.
Die Gezeiten kommen und gehen
Der Fluss schwillt an und ebbt ab
Auch ich schwelle an in jedem Atemzug und ebne mich im Ausatem

So fliesse ich in allem Sein und
bin nur ein Ton im Weltengebären

Amen

Freitag, 21. Mai 2021

Ich bin die Erde, deine Mutter.


 Ein kleine Geschichte aus meiner Kindheit
Als ich ungefähr 5 Jahre jung war, es war im Sommer. Ich glaube es war kurz nachdem ich dem Tod aus den Armen gehüpft bin (das erste Mal in dieser Inkarnation) aufgrund einer Fischvergiftung 6 Tage auf Intensivstation ohne Besuchsrecht von seiten der Eltern.
Lief ich wieder gesund und frohen Mutes an einem schönen Sommertag in der Natur umher, dabei sang ich immer gerne Lieder, die ich mir selbst ausgedacht habe. An diesem schönen Sommertag nahm ich wahr, es war so klar und rein ihre Stimme: Ich bin deine Mutter, die Erde, die Bäume und Gräser sind meine Haare, die Flüsse sind meine Adern, und das Wasser ist mein Blut, ich bin deine lebendige Mutter Erde. Ich habe dich geboren. Ich spreche zu dir als lebendiges Wesen.

Bis dahin hat mir niemand so etwas erzählt. Und ich habe als Kind praktisch keine Bücher gekannt, ausser ein paar Bilderbücher aus dem Kindergarten, der katholisch war.

Ich fühlte mich komplett eins mit Mutter Erde als meiner Mutter, die mich trägt, mich nährt, mit mir spricht, mich versorgt und
mich bedingungsfrei liebt.

Bis heute ist dieses Wissen exakt genau so in mir lebendig geblieben, trotz körperlichen Missbrauchs, trotz Ablehnung, trotz Gewalterfahrungen, trotz Misserfolge, trotz Unverständnis.

In lak esh a la kin.
Eana, die mit den Steinen singt.

Mai 2020

 

Donnerstag, 18. Februar 2021

Die Matrix der Angst und des Mangels durchstossen

Die Matrix der Angst und des Mangels durchstossen ( gechannelt; wird in einer Stunde wieder gelöscht)

Dort auf dem Planeten, wo ich herkomme, gibt es weder Angst, noch Mangel, noch Ausgestossen werden, noch Alleinsein.
Dort ist All-eins-ein.
Dort komme ich her aus dem Einheitsbewusstsein. In diesem Körper ist meine unendliche Seele gegossen für noch eine begrenzte Zeitspanne.
In der Körperlichkeit dieser Manifestion auf Planet Erde bin ich begrenzt. In der Wirksamkeit meiner Seelenessenz bin ich unbegrenzbar.
Auf meinem Heimatplaneten besteht unser Sein aus einem Tanz und Gesang aus Klang, Farbe und Schwingung. Für eure Menschenohren kann er sich dissonant anhören.
In diesem Wirken entfaltet sich eine Harmonisierung.  Ich übersetze jetzt in Sprache, was in Tönen geschieht.
Ich bin gleichzeitig männlich und weiblich in meinem Sein. Ihr seid es hier auch, nur das es Schwerpunkte gibt. Ihr nennt das Animus und Anima.
Unser Wirken entfaltet sich über lange Räume. Darum ist es nur mit Eurem Sein und nicht mit dem Teilverstand erfassbar.
Die Erde spielt ein Dualitätsspiel, das jetzt am Zenit angekommen ist. Ein Pendel das schwingt, pendelt hin und her.
Dieses Universum hat Raum für alle Möglichkeiten. Planeten werden geboren und vergehen. Materie wandelt sich. Sie verschwindet aber nicht im Nichts. Antimaterie im Vorschöpfungsstadium ist den Kräften anvertraut, die die Hüter der kosmischen Gesetze sind.

Die Matrix der Angst und des Schreckens sind geschaffene Illusionsblasen, um Machtgefälle zu erzeugen, die dem Dualitätsprinzip entsprechen. Es ist wie eine Dehnung, die eine Trennung illusioniert. Eine Verzerrung von dem, was ist.
Die Wesen ernähren sich von dem Inhalt des Raumes in der Verzerrung und damit nehmen sie euch euren Lebensatem, eure Lebenskraft...solange ihr den Angstblasen Glauben schenkt.
Ihr seid unendliche Fülle in unendlich schöpferischer Manifestationskraft.
Wenn ihr euch eure Schöpferkraft zurückholt, zerfällt das künstliche Matrixgebilde in Lichtsekunden in Nichts.
Wir als Schöpfer-Einheitswesen sind jetzt hier präsenter als je zuvor. Ihr habt die Möglichkeit an die Matrix des Einheitsbewusstseins teilzunehmen. Dies ist eine Einladung.
Zu eurer eigenen Schöpferkraft zu finden.

Dienstag, 16. Februar 2021

Wenn

Wenn
wir einander fühlen könnten
ein Jeder in seinem Ursprungssein.
Ganz ohne Faden und Schein.
Wenn
wir einander wahr nehmen würden,
verblasste aller Schminke Fluch.
Ganz aus klarem Herzenswasser.

Wenn
wir einander wirklich sehen
in unserer Not und in unserem Glanz.
Ganz einfach da sind für einander.
Wenn
wir sein lassen all das Aufgeblasene
und Neid durchtränkte.
Weil wir wissen, es ist genug für alle da.

Wenn
wir uns sein liessen in dem
Vertrauen, das Andere zu erfahren.
Und anfingen neue Geschichten

im Miteinander zu schreiben.

Eana, 16.2.21

Sonntag, 7. Februar 2021

Freiheit und Grenzen

 Abgrenzung und Hingabe

em Ermessen sind das zwei wichtige Pole

zwischen denen das Leben hin- und
herpendelt.
Dabei ist es essentiell für Hochempathen zu unterscheiden zu lernen: was ist meins und was deins.
Von Natur aus geht mein Pendel in Richtung Hingabe.
Und schwingt da manchmal noch unrund.
Deshalb ist Rückzug für mich essentiell, um das Ganze wieder auseinander zu dröseln.
Und ja viele Menschen fühlen sich mit Hochempathen überfordert.  So viel Hingabe. Kann Angst machen.
Ich bin ich. Und ich bin hier.
Ich zeige mich mit meinen Facetten.  Und nein ich haue nicht gleich ab, wenn ich Ablehnung erfahre.
Hochempathen können ein Geschenk sein.
Die Fähigkeit in ihrer Tiefe die Weltenseele zu spüren und zu erfahren, es zu vermitteln durch Kunst, Klang, Tanz und Körperarbeit und Stimme sind Wege.

Bei sich sein. Im Alleins verschmelzen.
Wenn ich dir zu viel bin an Tiefe an Weisheit, an was auch immer, werde ich bleiben.

Niemand zwingt dich mich anzuschauen oder gar mich zu ertragen. Und ja vielleicht bin ich ein Stein des Anstosses für dich.
Vielleicht in mehrerlei Hinsicht.

Keine Seele ist mehr wert als die Andere
oder hat mehr oder weniger Existenz ( berechtigung).

Weit mehr sagt es über denjenigen Selbst aus, der andere im Anderssein ausgrenzt.
Ich bin bestimmt nicht frei davon.

Es ist gerade hier und heute und jetzt ein sehr gutes Übungsfeld:
Toleranz
Achtsam hören und sehen
Nichtbewertung
Raum geben
Raum lassen
Wahrnehmen und Wahrhaben

Die bedingungsfreie Freiheit.
Wo endet deine Freiheit und
Wo beginnt meine?

Ein Ausloten.

Eana

Weichenstellung

 Weichenstellung
Am Grunde deines Zenits
Wo alles eins ist
Sinke ich hinauf in den
Strudel des Weltengebären
Wo kein Name mehr geschrieben
Oder geschrien
Wo das Echo eine Symphonie
Aus Allem vibriert
Mit dem Grundrauschen
Von Ewigem
Deine Wege beschritten
und frei gewollt
Ziffern des Unendlichen
Wer mag sie deuten
Fasse lasse falle
Schrieb ich einst
So weiche ich
Bin

Eana